Draconic (rs)

DRACONIC (rs)

„Hinter unserer Musik steckt keine Philosophie – das ist einfach metal.“ Diese deutlichen Worte kommen von David Lazar Galic, Bassist der Serbischen Band „Draconic“. „Jede Band, jede Musik, die uns in den letzten Jahren begleitet hat, haben wir durch einen Filter gejagt und was wir jetzt präsentieren, ist ein Produkt aus all diesen Einflüssen.“ Und in der Tat liest sich die Liste einger der Bands, die die Entwicklung von „Draconic“ vorangetrieben haben, wie das who-is-who der internationalen Metal und noise Szene: Pantera, Soilwork, Meshuggah, Emperor, Forbidden, Neurosis, Malmsteen, ... sind nur einige, die genannt sein wollen In einem Interview mit der führenden serbischen metal-site Serbian-Metal.org erklärt Galic weiter: „Eines führte zum anderen – wir hatten nie geplant, so zu klingen, wie wir es jetzt tun.“ Und vielleicht könnte eben genau das das „Rezept“ sein. Mit Ihren energiegeladenen LiveShows – immer charakterisiert durch exzessives headbangen, schweißgebadete moshpits und stagedivende Bandmitglieder – haben sich „Draconic“ weit über die Grenzen Serbiens hinaus einen Namen gemacht. Die bisherigen Höhepunkte Ihres musikalischen Schaffens hatten „Draconic“ durch Auftritte mit Ihren designierten Idolen „Meshuggah“ beim 2007 Exit Festival, Südost Europas größtem Musik Festival und mit den schwedischen ProgMetal Idolen „Evergrey“; mit letzteren ergab sich sogar eine zeitweilige Zusammenarbeit. Was 2003 als Studioprojekt des Keyboarders uns „Draconic“-Masterminds Branislav Stankovic begann, fand seine Fortsetzung in dem 2004 veröffentlichten Album „Cornflux“ (Rock Express Records). Der Erfolg von „Cornflux“ bestärkte Stankovic in dem Wunsch, die Energie seiner Musik aus dem Studio auf die Bühnen dieser Welt zu tragen und fand Unterstützung für sein Vorhaben in den Musikern Vanja Dusan Andrijasevic David Lazar Galic. Die Musik von „Draconian“ darf maN im besten Sinne als Spagat zwischen OldSchool Prog und einem neuen, brutal-monströsen, der vielleicht schon den Namen DraconicMetal verdient hat. Anstatt sich den Umständen der 15Jahre dauernden Unruhen in Ihrer Heimat Serbien zu unterwerfen, verarbeiten „Draconian“ Ihre Erlebnisse in und durch Ihre musik – ein extrem authentischer Ansatz, der viel zu Ihrem Erfolg beiträgt. Ein Erfolg übrigens, der einen neuen Motor gefunden hat. 2008 fanden „Draconian“ im Österreichischen MetalLabel Noisehead Records einen Partner, mit dem zusammen die Eroberung der restlichen Welt nur einen Powerchord entfernt scheint. „Wir hoffen, daß sich unsere Fans in unserer Musik wiedererkennen, Menschen, die Metal lieben und für Neues offen sind – wie wir.“ Der weltweite release von „Draconian“s neuestem Wurf - “From the Wrong Side of the Aperture” - erfolgt im April 2009.

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